Magazin der Alice Salomon Hochschule Berlin

von Angela Thamm

Wörter sind „arbiträre“ d. h. willkürliche Zeichen, die erst in Verbindung mit einer erlebten Szene ihre Bedeutung erlangen, denn was wir nicht symbolisieren können, können wir auch nicht kommunizieren.

Der therapeutische Gewinn der Idee der BilderBuchApotheke liegt darin, über Identifikationen und Projektionen die innere Welt sprachlich „gesünder zu möblieren“, ja „Sprachspiele“ (L. Wittgenstein) zu erweitern. Auch Sigmund Freud würde hier voll zustimmen und den Verhaltenstherapeut_innen eröffnen sich so wahre Schätze des Modelllernens.

hier hängen Drucke zum Trocknen an der Wand
Während des Seminars BilderBuchApotheke wurden die Studierenden selbst kreativ, hier hängen ihre eigenen Drucke zum Trocknen an der Wand.

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