Bilderbuch – Briefe

Das Lehr- und Lernmaterial der Bilderbuch-Apotheke werden „Bilderbuch-Briefe“, so die Planung. Die Form soll analog und digital sein. Hier eine erste Leseprobe:

Bilderbuch-Brief I : (Zu)Hören – Horchen – Lauschen. Was dem Zappelphilipp fehlt und Lisas Eltern lernen müssen: Angst, Wut, ADS, ADHS…

Olli Krachmacher kann nicht zuhören und lernt es erst, als ihn Teddy Ohrlos das Geheimnis der inneren Bilder zeigt, und auch im Bilderbuch „Ich hab‘ ein kleines Problem, sagte der Bär“, geht es um’s Hören, diesmal aber ums „Nicht gehört werden“ von acht Verkäufern, die dem Bären nur ihre eigenen Dinge aufdrücken. Wie sich dies auf die Verhaltensauffälligkeiten von Lisa auswirkt erleben wir im Bilderbuch „Lisa will einen Hund“.

Olli lernt, in sich hinein zu horchen, Lisa findet Resonanz bei ihrem Hund, der Bär verliert  seine Angst in der Freundschaft mit der kleinen Fliege und mit Lilo Lausch lernen wir, in die  Stille lauschen.

Die Struwwelpetergeschichten erzählen von moralischer Erziehung und Kindern wie dem Zappelphilipp, denen nicht zugehört wird, Hier werden Szenen rund um’s Hören zum Gesprächsanlass über Gefühle und ermöglichen – im lerntherapeutischen Setting der Bilderbuch-Apotheke – ganzheitliches emotionales Lernen in digitalen Zeiten.